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Bandscheibenvorfall

Eine Bandscheibe ist verformbar und elastisch. Sie erlaubt dadurch eine gewisse Beweglichkeit zweier benachbarter Wirbelkörper und federt Belastungen ab. Bei einem Bandscheibenvorfall quillt die Bandscheibe aus ihrem angestammten Ort heraus. Lesen Sie mehr darüber, welche Folgen ein Bandscheibenvorfall haben kann ...


Skoliose

Unter Skoliose versteht man eine vermehrte Seitausbiegung der Wirbelsäule, die immer mit einer Drehung der Wirbelkörper verbunden ist. Die Skoliose zählt zu den Wachstumsdeformitäten. Die meisten Skoliosen werden im 10.-12. Lebensjahr diagnostiziert. Bei fortschreitendem Verlauf sind sie dringend behandlungsbedürftig.


Wirbelkanalstenose (Spinalstenose)

Gehstreckenabhängige Schmerzen, die über Monate hinweg zunehmen, deuten auf eine Wirbelkanalstenose im Lendenbereich hin. Durch die Einengung des Wirbelkanals wird Druck auf die ihm verlaufenden Nervenbahnen ausgeübt. Dies kann zu Schwäche- und Taubheitsgefühlen der Beine führen. Der Kranke geht immer mehr in gebeugter Oberkörperhaltung.


Zervikalsyndrom löst Kopfschmerzen und Muskelverspannungen aus

Ein sehr bekanntes Zervikalsyndrom ist das Schleudertrauma, das häufig durch Auffahrunfälle ausgelöst wird. Es entsteht durch eine peitschenartige Beschleunigungsbewegung des Kopfes. Dabei kann es zu Verletzungen von Bändern und Muskeln im Bereich der Halswirbelsäule kommen. Starke Kopfschmerzen und Muskelverspannungen gehören zu den typischen Symptomen.


Blockierungen

An allen Gelenken können durch verschiedene Ursachen, beispielsweise durch Zugluft, Heben schwerer Lasten und ungewohnte körperliche Tätigkeiten, Blockierungen auftreten. Die Folge sind Bewegungseinschränkungen und meistens auch gewisse Zwangshaltungen.


Manuelle Medizin und Therapie (Chirotherapie)

Bei der manuellen Medizin werden bestimmte Handgrifftechniken für die Diagnose und Therapie von Funktionsstörungen an Gelenken, Muskeln und Faszien eingesetzt. Spritzen, Röntgenbilder oder sonstige Hilfsmittel sind bei dieser Therapieform in der Regel nicht erforderlich. Beschwerden bessern sich meistens relativ schnell, die Schmerzen lassen nach und die Beweglichkeit wird wieder hergestellt.


Wann hilft Osteopathie?

Die osteopathische Therapie wird heute bei vielen Beschwerden eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Verschleißerscheinungen und verletzungsbedingte Beschwerden am Bewegungsapparat sowie Beschwerden im Hals-Nasen-Ohren-Bereich und im Bereich der inneren Organe. In der Kinderheilkunde wird Osteopathie oftmals bei angeborenen und geburtstraumatischen Störungen eingesetzt.


Rolfing bringt den Körper ins Lot

Das Rolfing ist ein ganzheitlicher Therapieansatz, der die Bedeutung der Faszien bei der Behandlung von körperlichen und emotionalen Beschwerden in den Mittelpunkt stellt.


Deutschland hat Rücken

Rückenschmerzen kennen viele Bundesbürger. Rückenschmerzen sind seit langem eine Volkskrankheit. Rückenschmerzen verursachten 2013 nahezu etwa 40 Millionen Fehltage in der Arbeitswelt. Oft wird bei Rückenschmerzen unnötig operiert. Lesen Sie hier mehr dazu ...


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