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Arzneimittelmarkt verfügt über nur wenig kindgerechte Medizin

Kindern werden oft Medikamente verordnet, die nicht für sie gemacht sind. Dazu hört man oft die Faustregel „Kinder nehmen die Hälfte“. Die Praxis zeigt, dass die Medikamentendosis für Erwachsene einfach auf das niedrigere Körpergewicht der Kinder heruntergerechnet wird. 50 Prozent der Medikamente, die in Europa zur Behandlung von Kindern eingesetzt werden, sind nicht an Kindern erprobt und geprüft worden. Sie wurden nicht eigens für die Verwendung an Kindern zugelassen. Ärzte stützen sich bei der Verordnung solcher Medikamente lediglich auf langjährige Erfahrungswerte.


Akute Kopfschmerzformen

Akute, sehr heftige Kopfschmerzen können in Verbindung mit anderen Erkrankungen auftreten. Beispiele dafür sind die Subarachnoidalblutung, der Glaukomanfall und die Arteriitis temporalis.


Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans)

Der Morbus Bechterew ist eine chronische, entzündlich-rheumatische Erkrankung. Diese betrifft ungefähr ein Prozent der mitteleuropäischen Bevölkerung. Männer sind etwa dreimal häufiger betroffen als Frauen.


Fibromyalgie-Syndrom (Faser-Muskel-Schmerz)

Knapp vier Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet an starken chronischen Schmerzen, für die es keine erkennbare Ursache und keine Erklärung gibt. Um die Diagnose Fibromyalgie zu sichern, werden typische extraartikuläre Schmerzpunkte herangezogen. Wenn 11 von 18 typischen Druckpunkten empfindlich reagieren, erfolgt die Diagnose Fibromyalgie-Syndrom. 


Was ist eine Periarthropathie?

Periarthropathien sind Erkrankungen der Gewebe, die das knöcherne Gelenk umgeben. Zu diesen Weichteilen gehören Muskeln, Sehnen, Faszien (bindegewebige Umhüllung der Muskeln), Sehnenscheiden und Schleimbeutel. Periathropathien kommen häufig vor und betreffen Menschen jeden Alters.


Periarthropathien der Hüfte

Die Periarthropathia coxae beinhaltet Schmerzen im Bereich der Hüfte. Hier sind besonders die Sehnen und Muskeln im Bereich des Trochanter major betroffen


Klassische Massage

Die klassische Massage (auch schwedische Massage genannt) wurde im 19. Jahrhundert in Schweden von Pehr Henrik Ling entwickelt. Sie hat bis heute ihren festen Platz in der Medizin und wird dort sowohl zur Vorbeugung als auch zur Therapie von verschiedenen Erkrankungen eingesetzt. 


Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage in ihrer heutigen modernen Form wurde vor rund 50 Jahren von dem dänischen Physiotherapeuten Emil Vodder entwickelt. Er massierte bei Patienten, die an chronischen Erkältungskrankheiten litten, die stark geschwollen Lymphknoten am Hals mit Dreh- und Pumpbewegungen. Die Patienten gesundeten. Vodder kam dabei zu der Erkenntnis, dass sich durch ein gestörtes Lymphsystem Körperwasser im Gewebe aufstaut. Das Gewebswasser wird nicht mehr ausreichend in die Blutgefäße zurücktransportiert. Dadurch entstehen Ödeme.


Akupunktur - die sanfte Behandlung mit Nadeln

Akupunktur heilt und lindert Schmerzen, bei fachgerechter Anwendung praktisch ohne Nebenwirkungen. Anwendungsgebiete sind zum Beispiel akute und chronische Krankheiten, Allergien, Depressionen, Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreises, Erschöpfungszustände, Herz- und Kreislauferkrankungen, Infektionsanfälligkeit, Kopfschmerz und Migräne, Nervosität, operative Nachsorge, Schlafstörungen und Wirbelsäulenerkrankungen.


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