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Sportmedizin

Der Sport übt einen positiven Einfluss auf den Menschen aus. Besonders das Herz-Kreislauf-System, das vegetative Nervensystem, der Stoffwechsel, die seelische Ausgeglichenheit und die körperliche Belastbarkeit werden positiv beeinflusst. Trotzdem sind Sportler und Sportlerinnen nicht von Erkrankungen, Verletzungen und Überlastungsschäden ausgenommen. Die häufigsten Sportverletzungen sind Verstauchungen von Sprunggelenk und Knie, ferner Prellungen von Handgelenk, Schulter und Rippen.

Sportbedingte Schäden müssen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Ist ein Schaden aufgetreten, hilft die Sportmedizin in der Rekonvaleszenzzeit, den Sport in einem angemessenen Maß frühzeitig wieder aufzunehmen, die Leistungsfähigkeit zu verbessern, Schädigungen zu vermeiden und die Freude an der Bewegung zu erhalten. 

Wichtig ist es, ernsthafte Schäden wie Kreuzband- und Meniskuszerreißungen, Knorpel- und Knocheneinbrüche auszuschließen und gegebenenfalls die nötigen Therapien einzuleiten. Dabei sollte das Behandlungszeitfenster für den Sportler genau festgelegt werden. Eine einfache Verstauchung des Handgelenks benötigt beispielsweise eine kürzere Behandlungszeit als ein Kahnbeinbruch. Die Wiederaufnahme der sportlichen Aktivität muss nach einer Verletzung sorgfältig vorbereitet sein. Durch ein Stufenprogramm der Rehabilitation mit Erprobung der Belastungsfähigkeit können Spätschäden vermieden werden.


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